FAQ

  Japanische Gartenhandschuhe

Die Nachfrage nach unseren neuen japanischen Gartenhandschuhen hat uns gewaltig überrascht. Vor allem die Gärtnerinnen schätzen das angenehme Tragegefühl und den festsitzenden Bund, die große Feinfühligkeit, um Unkraut zu zupfen oder Beeren zu pflücken und die lange Haltbarkeit. Wichtig: Die Hände schwitzen nicht, und sie riechen auch nicht nach langem Tragen, wie bei anderen Handschuhen.
Die hohe Nachbestellquote spricht für sich. Viele Kundinnen sagen uns: "Die besten Gartenhandschuhe, die ich je hatte". Für besonders kleine Gärtnerinnen-Hände gibt es diese Handschuhe auch in Größe 5/XS.
Selbst Männer - traditionell eher Handschuhgegner - lassen sich durch die gute Passform überzeugen und durch die Tatsache, dass die Nitrilbeschichtung öl- und chemikalienbeständig ist: Fürs Auto oder zum Auflegen der Fahrradkette.
In der Waschmaschine bei 40 Grad werden diese japanischen Handschuhe sofort wieder sauber.
 

  Japanische Gartenhandschuhe "Komfort"

Die neue "Komfort"-Reihe ist eine Ergänzung zu den berühmten japanischen Gartenhandschuhen der Standardserie. Diese "Komfort"-Handschuhe mit dunkelblauem Nylongewebe sind noch elastischer, so dass sich Ihre Hand richtig "geborgen" fühlt. Die Innenhand ist durch winzige Luftbläschen im schwarzen Nitrilbelag sehr griffig, stachlige Pflanzen ärgern Sie nicht mehr so sehr.

  Was ist eine Rosengabel?

Diese Frage wird uns häufig gestellt.
Schweizer Rosenzüchter haben vor Jahren dieses Gerät zur Bodenbearbeitung zwischen Rosenstöcken propagiert, heute wird es in allen Rosenseminaren empfohlen.
Grund: Die tiefgehende Pfahlwurzel der Rosenpflanze benötigt eine lockere Bodenoberfläche zur guten Belüftung und zum guten Wuchs. Es ist mühselig, mit herkömmlichen Geräten den Boden zwischen den Rosen zu lockern und wegen der Dornen oft auch schwierig. Mit einer langen schmalen Rosengabel stechen Sie von oben zwischen die Rosen und lockern die Erde ca. 10 - 15 cm tief durch Drehen, ohne die Pflanze oder die Pfahlwurzel zu beschädigen oder Ihre Hände zu zerkratzen. Oder Sie stechen Löcher für den Flüssigdünger.
 

  Ein Wort zum Fugenreiniger "Fugen-Up's"

Das Säubern der Pflasterfugen von Unkraut ist eine unbefriedigende Tätigkeit. Mit Hochdruckwasser werden die Fugen leer und die Steine porös, und es spritzt tüchtig umher. Mit dem Brenner werden die Wurzeln nicht erfasst und es sprießt schnell wieder. Unkrautvernichter sind sowieso out.
Wohl dem, der es zwischen den Fugen wachsen lassen kann!
Alle anderen gehen beim mechanischen Säubern in die Hocke oder auf die Knie (dieser weit verbreitete Sport ist leider nicht olympisch) oder benutzen ein Stielgerät mit Haken, welches in der Tat auch häufig "hakt".
Alle diese unzulänglichen Techniken haben einen Erfinder auf Druck seiner fugenreinigenden, frustrierten Ehefrau dazu bewogen, den neuen Fugenreiniger "Fugen-Up's" zu entwickeln. Mit den hintereinander liegenden Bündeln von gehärteten elastischen Edelstahlnadeln gleitet der Fugen-Up's unter Druck in die Fugen, es hakt nicht und das Auskratzen erfolgt "elastisch".
Faulpelze stecken einen Besenstiel in den Fugen-Up's und kratzen aufrecht und Rücken schonend die Fugen sauber, unter neidvollen Blicken der Nachbarn.
Das mühevolle Fugenreinigen von Hand wird mit unserem "Fugen-Up's" nicht lustvoller, aber leichter und schneller.
 

  Gutes Testergebnis  

Beim Praxistest der Versuchs- und Prüfanstalt VPA Remscheid, veröffentlicht in Heft 8/2002 der Zeitschrift "selbst ist der Mann", wurden Spaten und Grabegabeln von 9 verschiedenen Herstellern getestet nach den Kriterien: Verarbeitungsqualität, Ergonomie, Biegeprüfung, Härteprüfung.
Von unseren COUNTRY-Geräten nahmen am Test teil:

Art.-Nr. 20510 Spaten klein Edelstahl
Art.-Nr. 20306 Grabegabel klein Edelstahl

Beide Geräte erhielten die Beurteilung: "Technisch und optisch exzellente Ausführung".

Die COUNTRY-Grabegabel wurde darüber hinaus mit dem Gütesiegel "Topgerät" ausgezeichnet.

 

  Welche Vorteile bieten Edelstahl-Geräte im Garten?

COUNTRY-Gartengeräte aus Edelstahl benötigen keine Winterpflege, sie bleiben immer glatt. Die Reibung ist geringer als an rauhen, narbigen herkömmlichen Spaten, dadurch wird das Arbeiten auch in schweren und krustigen Böden erleichtert. Nach der Arbeit einfach abspülen, fertig. Wer einmal einen Edelstahl-Spaten benutzt hat, will nicht mehr mit einem herkömmlichen arbeiten. "Edelstahl macht süchtig" - sagte uns ein Kunde. Edelstahlgeräte sind nahezu unverwüstlich und besitzen eine lange Lebensdauer. Mit COUNTRY-Geräten wird Gartenarbeit zum Vergnügen, weil die unübertroffene Qualität, die hervorragende Handlichkeit und das dekorative Aussehen Freude bereiten.
COUNTRY-Edelstahlgeräte
sind auch ideale und nicht alltägliche Geschenke, die bei jeder Benutzung Freude bereiten und an den Schenker erinnern.

 

  Kann ich einen Edelstahlspaten nachschleifen?

Selbstverständlich, z.B. mit Feile oder Schleifscheibe. Allerdings ist ein Edelstahlblatt deutlich härter als herkömmliche Spatenblätter, wie Sie beim Schleifen schnell feststellen werden.


  Warum ist der Stiel von Spaten und Grabegabel unzerbrechlich?

Bei COUNTRY haben wir die Philosophie, dass die Lebensdauer eines Stiels der Lebensdauer des Werkzeugs entsprechen soll, daher sind unsere Stiele bei Spaten und Grabegabeln nicht aus Holz. Innen im Stiel sitzt ein Stahlrohr, ummantelt von 3 mm Kunststoff. Oder das Gerät hat einen unzerbrechlichen Glasfaserstiel.
COUNTRY-Stiele können auch nicht verwittern, wenn das Gerät mal im Garten bleibt. COUNTRY-Spaten und Grabegabeln könnten sogar draußen überwintern.
 

  Wie stabil ist ein COUNTRY-Spaten?

Ein Gerät mit Holzstiel hätte schon längst den Geist aufgegeben, wenn Sie mit dem COUNTRY-Spaten immer noch hart ran gehen können. COUNTRY-Spatenblätter sind nämlich auch durch ein längeres "Herzstück" verstärkt, das ist der Auslauf der Stielbefestigung am Blatt.
Allerdings ist auch ein Edelstahl-Spaten keine Brechstange, deshalb sollten Sie nicht zu sehr "hebeln". Für Rodearbeiten gibt es spezielle Rodespaten. Ein Edelstahlspaten hat seine großen Vorteile, wenn man ihn als "Kulturgerät" einsetzt.
Beim Praxistest der Zeitschrift "Selbst ist der Mann", veröffentlicht in Heft 8/2002, erhielt der kleine COUNTRY-Spaten die Beurteilung: "Technisch und optisch exzellente Ausführung".
 

  Welche Vorteile hat eine COUNTRY-Grabegabel?

Mit einer Grabegabel benötigen Sie nur etwa den halben Kraftaufwand, verglichen mit einem gleichgroßen Spaten, um in den Boden zu stechen. Bei lehmigen, schweren und steinigen Böden ist immer eine Grabegabel vorzuziehen. Mehr als 80% der Grabearbeiten können Sie auch mit einer Grabegabel ausführen, statt mit dem Spaten.
Ökologisch gesehen ist die Gabel auch vorteilhaft, da Sie weniger Kleinlebewesen und Wurzeln beschädigen als mit einem Spaten. Außerdem zerstören Sie beim Umgraben mit dem Spaten das Ökosystem Bodenkrume beträchtlich, die Bodenbakterien brauchen anschließend mehrere Wochen, um wieder in die ihnen entsprechende Bodenschicht zurückzukehren.
Die quadratischen spitzen Zinken der COUNTRY-Grabegabel sind gehärtet und dringen besonders leicht in den Boden ein.
Die kleine COUNTRY-Grabegabel Art.-Nr. 20306 erhielt im August 2002 beim Praxistest der Zeitschrift "Selbst ist der Mann" das Gütesiegel "Topgerät"

 

  Welche Vorteile bieten COUNTRY-Handgeräte aus Edelstahl?

Für die feinen Arbeiten im Garten und das Bearbeiten kleinerer Flächen eignen sich die hochwertigen und praktischen Handgeräte. Elegant präsentieren sie sich im schwarz-silbrigen COUNTRY-Design. Pflanzkelle und Handgrubber sind wie die Großgeräte aus rostfreiem, gehärteten Edelstahl hergestellt und mit schwarzem Hartholzgriff und Aufhängeloch ausgestattet. Zur Erleichterung beim Pflanzen ist auf der Pflanzkelle eine Skala zur einfachen Bestimmung der Pflanztiefe eingeprägt. Der gekröpfte Griff schont die Hand vor Abschürfungen. Durch das gehärtete Schaufelblatt kann die Pflanzkelle auch beim Einsatz als Handspaten nicht verbiegen. Der Handgrubber hat höhenversetzte Zinken und einen bequemen Handgriff, für müheloses Lockern und Jäten der Beete. 

  Wie groß soll ich den COUNTRY-Spaten wählen?

Der Spaten mit kleinem Blatt 23 x 15 cm ist zu empfehlen für kleine Flächen, für harte und schwere Böden, zum Umsetzen von Stauden etc. Bei COUNTRY heißt dieser Spaten "Damen/Hobby"-Typ, auch männliche Gartenfans setzen ihn gerne ein.
Das große Blatt 29 x 18 cm ist empfehlenswert für Profigärtner, größere Flächen, leichtere Böden und für kräftige Arme.
Gerätelänge: Nicht zu kurz wählen, Ihr Rücken dankt es Ihnen. Nach alter Gärtnerregel sollte das Gerät bei aufrechter Stellung etwa bis zum Ellenbogen reichen, d.h. ab ca. 1,80 cm Körpergröße sind Gerätelängen von 1,10 m bis 1,15 m angebracht.


  Warum eignet sich eine Schafschere für den Buchsbaumschnitt?

Die Schafschere hat sich in mehr als 2000 Jahren in der Praxis bewährt und geformt, die Römer kannten schon diese Scherenform (Museum Kalkriese). Sie ist für Rechts- und Linkshänder und für langes Arbeiten geeignet. Unsere Schafschere ist handschmiedet, lasergeschliffen und sehr scharf, durch den Hohlschliff ist sie auch selbstschärfend. Bitte nicht nachschleifen, die Schere bleibt jahrelang scharf!
Beim Buchsbaumschnitt mit dieser scharfen Schere werden die Fasern der Blätter glatt durchgeschnitten und nicht zerquetscht. Dadurch sehen die Blattkanten nach dem Schnitt mit der Schafschere nicht grau und unansehnlich aus wie beim Schneiden mit einem weniger scharfen Werkzeug. Mit einer kleinen Handbewegung haben Sie eine Schnittlänge von mehr als 10 cm, das erreicht man sonst nur mit einer beidhändigen Gartenschere mit umständlicher Handhabung. Tipp: Möglichst weit vorne fassen.
Die herzförmige Doppelfeder bei unserer Schafschere erleichtert die Handhabung besonders für Frauenhände. Für den runden Formschnitt beim Buchsbaum ist die aufgebogene Form günstig, die Schere dazu umdrehen und mit der Rückseite schneiden, dadurch wird Ihr Handgelenk entlastet.
Zur Pflege empfehlen wir die Schneide etwas zu fetten, da der Stahl nicht rostfrei ist. Gut gepflegt sind solche Scheren Erbstücke, sie haben keine losen Teile wie Federn oder Schrauben.

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Copyright COUNTRY - Gartengeräte Stand: 27. November  2009